Tipps zur Produktpflege von Lichtweckern

Wem es schwer fällt, morgens aus dem Bett zu kommen, der wird mit einem Lichtwecker sehr zufrieden sein. Neben den normalen Alarmtönen, arbeiten diese Wecker, getreu ihrem Namen, auch mit Licht. Man hat also zwei Funktionen, die einen am Morgen wecken. Besonders für Morgenmuffel ist das also eine tolle Sache und bringt viele Vorteile gegenüber einem normalen Wecker.

Lichtwecker benötigen aber auch ein gewisses Maß an Pflege und Reinigung, damit sie so lange wie möglich halten. Wir zeigen, wie das geht.

So reinigt und pflegt man Lichtwecker:

Die Reinigung des Lichtweckers sollte am besten regelmäßig durchgeführt werden. Mit einem normalen Mikrofasertuch können leichte Verschmutzungen sowie Staub entfernt werden. Wischen Sie dabei einfach langsam über den Wecker, bis der Staub von der Oberfläche verschwunden ist.

Bei hartnäckigerem Schmutz wird ein Mikrofasertuch alleine nicht ausreichen, da der Schmutz am Material festsitzt und häufig auch noch klebt. Sollte sich also hartnäckiger Schmutz auf der Außenseite befinden, sollte das Mikrofasertuch anfeuchtet werden, um damit das Gehäuse zu reinigen. Achten Sie hierbei darauf, dass kein Wasser ins Gehäuseinnere gelangt, sonst könnte die empfindliche Elektronik des Lichtweckers permanent beschädigt werden.

Sollte warmes Wasser nicht ausreichen, um die Verschmutzung zu bekämpfen, können Sie das Mikrofasertuch auch mit ein wenig Spülmittel versehen. Das Spülmittel sollte aber nicht zu aggressiv sein, sonst könnte das Gehäuse beschädigt werden.

Falls Flüssigkeit ins Innere des Lichtweckers gelangt, sollten Sie diesen erst einmal trocknen lassen, bevor Sie ihn wieder benutzen. Sollten danach Schäden an dem Wecker auftreten, setzen Sie sich mit dem Hersteller in Verbindung, um Reparaturanweisungen zu erhalten.

Solange Sie die Reinigung regelmäßig durchführen, sollte Ihr Lichtwecker Ihnen noch lange jeden Morgen beim Aufwachen, behilflich sein können.